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Logbuch 05

05 Die finale Entscheidung für den Breakdance Builder

Warum ich nach Thrive und Divi einem weiteren Website-Builder eine Chance gegeben habe

Breakdance Builder installieren

Der Breakdance Builder wird mein neuer Website Builder!

Nach meinem Versuch mit Divi stand ich praktisch wieder am Anfang.
Ich hatte zwar bereits einige Zeit in den Aufbau von wiemacheich.marketing investiert, aber noch immer nicht das passende System für meine zukünftige Arbeit gefunden.

Eine Rückkehr zu Thrive wäre durchaus möglich gewesen. Schließlich kannte ich den Builder seit Jahren und wusste, wie ich damit arbeiten konnte.

Allerdings wollte ich nicht einfach zu meinem alten System zurückkehren, ohne vorher zu prüfen, ob es inzwischen eine Alternative gibt, die besser zu meinen Anforderungen passt.

Bei dieser Suche stieß ich auf den Breakdance Builder.

Was ich eigentlich suchte

Durch meine bisherigen Erfahrungen waren die Anforderungen inzwischen wesentlich klarer geworden.

Ich wollte einen Builder, mit dem ich nicht nur ansprechende Webseiten erstellen konnte. Er sollte vor allem die regelmäßige Arbeit an meinen Inhalten erleichtern.

Bei Messerschmieden.net stehen beispielsweise zahlreiche ältere Fachartikel zur Überarbeitung an.
Hinzu kommen neue Beiträge für wiemacheich.marketing, Projektberichte und später möglicherweise eigene Produktseiten.

Dafür benötige ich eine Arbeitsumgebung, in der sich Texte, Bilder und unterschiedliche Gestaltungselemente möglichst unkompliziert miteinander kombinieren lassen.

Gleichzeitig wollte ich nicht bei jedem neuen Beitrag wieder von vorne beginnen.

Wiederverwendbare Vorlagen, globale Einstellungen und ein möglichst einheitlicher visueller Editor waren deshalb wesentliche Voraussetzungen.

Warum der Breakdance Builder interessant wurde

Was mir bei Breakdance zunächst auffiel, war die vergleichsweise übersichtliche Arbeitsoberfläche.

Nach meinen Erfahrungen mit den teilweise sehr verschachtelten Einstellungen von Thrive war das durchaus reizvoll.

Auch das Konzept, komplette Webseiten mit einem visuellen Builder aufzubauen und gleichzeitig wiederverwendbare Elemente und Templates einzusetzen, entsprach meinen Vorstellungen.

Hinzu kam ein weiterer Punkt: Ich benötige den Builder nicht nur für eine einzige Webseite.

Neben wiemacheich.marketing soll auch Messerschmieden.net vollständig überarbeitet werden. Weitere Projekte wie die Lindenschmiede und der Messermacherbedarf könnten später folgen.

Deshalb spielten auch die Lizenzbedingungen und die Möglichkeit, mehrere Webseiten mit demselben System aufzubauen, eine Rolle.

Breakdance erschien mir als eine interessante Kombination aus diesen Anforderungen.

 

Ein System für mehrere Projekte

Eine wichtige Überlegung war, dass ich nicht jede Webseite völlig neu entwickeln möchte.

Natürlich benötigen die einzelnen Projekte unterschiedliche Inhalte, Bilder und teilweise auch andere Gestaltungen.

Die grundlegende Struktur einer Webseite ist jedoch häufig ähnlich.

Ein funktionierender Header, ein Footer, ein responsives Layout sowie bestimmte Vorlagen für Beiträge und Landingpages lassen sich als Ausgangspunkt für weitere Projekte verwenden.

Meine Idee war deshalb, zunächst wiemacheich.marketing aufzubauen und die dabei gewonnenen Erfahrungen anschließend für den Relaunch von Messerschmieden.net zu nutzen.

Damit würde die erste Webseite gleichzeitig zu einer Art Entwicklungsumgebung für die weiteren Projekte.

Die Entscheidung fiel auf  den Breakdance Builder

Natürlich konnte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wissen, ob Breakdance tatsächlich alle meine Erwartungen erfüllen würde.

Die Erfahrungen mit Divi hatten mir schließlich gezeigt, dass sich manche Schwierigkeiten erst bei der praktischen Arbeit bemerkbar machen.

Trotzdem wollte ich nicht endlos verschiedene Systeme miteinander vergleichen.

Irgendwann muss eine Entscheidung getroffen werden, damit aus der Planung auch eine funktionierende Webseite entsteht.

Ich entschied mich daher, den weiteren Aufbau von wiemacheich.marketing mit Breakdance umzusetzen.

Die eigentliche Bewährungsprobe würde nicht die Installation sein, sondern die Arbeit damit.

 

Meine Erkenntnis
Die Anforderungen an ein Werkzeug werden häufig erst dann wirklich klar, wenn man bereits mit anderen Werkzeugen gearbeitet hat.

Thrive hatte mir gezeigt, welche Arbeitsweise ich beibehalten wollte.

Der Versuch mit Divi hatte mir verdeutlicht, welche Abläufe ich künftig vermeiden wollte.

Mit diesen Erfahrungen konnte ich wesentlich gezielter beurteilen, worauf ich bei Breakdance achten musste.

Ob die Entscheidung richtig war, musste sich nun im praktischen Einsatz zeigen.

Nächster Schritt

Die Installation vom Breakdance builder war nur der Anfang.

Nun ging es darum, aus einer zunächst leeren WordPress-Installation ein funktionierendes Grundgerüst für wiemacheich.marketing zu entwickeln.

Dabei sollten nicht nur Header, Startseite und Footer entstehen. Gleichzeitig wollte ich eine Arbeitsweise finden, mit der ich später regelmäßig neue Beiträge erstellen und meine weiteren Webseiten aufbauen kann.

Wie gut das in der Praxis funktioniert, wird sich während der kommenden Arbeitsschritte zeigen

 

Hier beginnt die Installtion vom Breakdance Builder

 

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